Satzung

des Tanz-Turnier-Club Mönchengladbach - Rheydt e.V.

I Allgemeine Bestimmungen

§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
  1. Der Verein führt den Namen „Tanz-Turnier-Club Mönchengladbach–Rheydt e.V.“, auch „TTC Mönchengladbach–Rheydt e.V.“ mit Sitz in Mönchengladbach. Er ist am 01.09.1968 gegründet und in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Nummer VR 809 eingetragen worden.
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  3. Der Verein ist Mitglied des:
    1. Tanzsportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V.
      Fachverband im Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
    2. Deutschen Tanzsportverbandes e.V.,
      Spitzenverband im Deutschen Olympischen Sportbund e.V.
    3. Stadtsportbund Mönchengladbach e.V.
      Im Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
§2 Zweck des Vereins
  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Vereinszweck
    1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. In gemeinnütziger Weise soll nach den Richtlinien des Deutschen Tanzsportverbandes e.V. der Tanzsport gepflegt und gefördert werden. Dabei wird der Satzungszweck insbesondere durch die tanzsportliche Förderung der Jugend verwirklicht.
    2. Der Verein bezweckt die Pflege des Tanzsports auf breiter Grundlage und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit und als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen zu erproben.
    3. Der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere auch dem Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport.
  3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
    1. das Angebot von regelmäßigen Trainingsstunden.
    2. die Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes.
    3. den Aufbau eines umfassenden Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche, einschließlich des Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssports.
    4. die Teilnahme an sportspezifischen und auch übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen.
    5. die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen.
    6. die Beteiligung an Turnieren und anderen sportlichen Wettkämpfen auch im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport.
§3 Gemeinnützigkeit
  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Zuwendungen an den Verein aus zweckgebundenen Mitteln des Landes, des Landessportbundes, des Tanzsportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. oder einer anderen Einrichtung oder Behörde dürfen nur für vorgesehene Zwecke Verwendung finden.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

II Mitgliedschaft

§ 4 Arten der Mitgliedschaft
  1. Der Verein unterscheidet ordentliche Mitglieder, außerordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.
  2. Als ordentliches Mitglied kann aufgenommen werden, wer aktiv am Tanzsport teilnimmt.
  3. Außerordentliches Mitglied kann werden, wer am Tanzsport interessiert ist, aber nicht aktiv daran teilnimmt.
  4. Zu Ehrenmitgliedern kann die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes Personen ernennen, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben.
§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft
  1. Mitglied kann werden, wer mindestens eine Bedingung des § 4 erfüllt.
  2. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Das Gesuch um Aufnahme ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Mit der Unterschrift des Aufnahmegesuches erkennt der Bewerber die Vereinssatzung, die Jugend-, Geschäfts-, Beitrags-, Trainings-, sowie Turnierordnung an.
  3. Bei Minderjährigen ist das schriftliche Einverständnis der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
§ 6 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  1. durch freiwilligen Austritt:
    Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand und ist postalisch an die Geschäftsstelle zu richten. Ein solcher Austritt kann unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Schluss eines Vierteljahres erfolgen, frühestens nach dreimonatiger Mitgliedschaft. Spätestens mit dem Austritt ist Eigentum des Vereins zurückzugeben.
  2. durch Streichung von der Mitgliederliste:
    Durch Beschluss des Vorstands kann ein Mitglied von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedbeitrages im Rückstand ist.
  3. durch Ausschluss aus dem Verein:
    Mitglieder, die den Interessen des Vereins entgegenhandeln oder deren Verhalten inner- und außerhalb des Vereins zu Beanstandungen Anlass gibt, können jederzeit vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden.

    Zur Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens 14 Tagen nach Zugang der schriftlichen Ankündigung des Verfahrens Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand zu rechtfertigen. Die Rechtfertigung kann auch schriftlich erfolgen.
    Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich unter Angabe der Gründe mitzuteilen.
    Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden.
    Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von einem Monat die Mitgliederversammlung einzuberufen.

    Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen.

    Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch, oder versäumt es aus Gründen, die es selbst zu vertreten hat, die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

    Bis dahin ruhen die Mitgliedschaftsrechte.

  4. mit dem Tod des Mitglieds.

III Rechte und Pflichten

§ 7 Rechte der Mitglieder
  1. Mitglieder nach § 4 Nr. 2 + 4 sind berechtigt, an dem vom Verein vermittelten Training im Rahmen der jeweils gültigen Trainingsordnung teilzunehmen. Die Trainingsordnung wird vom Vorstand festgelegt.
  2. Alle Mitglieder haben das Recht, an den Vereinsversammlungen teilzunehmen.
  3. Mitglieder gemäß § 4 haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Mitglieder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr können Ihr Stimmrecht nur durch ihren gesetzlichen Vertreter ausüben.
  4. Wählbar sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr, für den geschäftsführenden Vorstand gemäß § 11 Abs. 2 sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr wählbar.
  5. Außerordentliche Mitglieder, die zu Vorstandsmitgliedern gewählt werden, sind ordentlichen Mitgliedern in ihrer Vorstandstätigkeit gleichgestellt. Für die Teilnahme am aktiven Tanzsport bleibt es bei der im § 4 getroffenen Regelung.
  6. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte ist nicht übertragbar.

§ 8 Pflichten der Mitglieder

  1. Alle Mitglieder des Vereins haben die Pflicht, sich inner- und außerhalb des Vereins so zu verhalten, dass dessen Ansehen nicht beeinträchtig wird.
  2. Kein ordentliches Mitglied darf sich außerhalb der vom Verein durchgeführten oder ausdrücklich gebilligten Veranstaltungen in der Öffentlichkeit an Preistänzen beteiligen oder Tanzvorführungen bringen. Ausnahmen können nur nach Rücksprache mit dem Vorstand gemacht werden (vgl. Punkt 1 der Turnierordnung).
  3. Jedes Mitglied ist verpflichtet, schriftlichen Vorladungen des Vereins zu folgen.
  4. Jedes Mitglied soll das Vereinsleben fördern, indem es an Veranstaltungen und Versammlungen des Vereins teilnimmt.
  5. Alle Mitglieder sind angehalten, die sportlichen Veranstaltungen des Vereins als aktive Sportler oder durch Übernahme organisatorischer Aufgaben zur Unterstützung des Vorstands bei Vorbereitung und Durchführung nach besten Kräften zu fördern.
§ 9 Weitere Bestimmungen
  1. Die Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder hinsichtlich der Turniere und Turnierfahrten ergeben sich aus der vom Vorstand aufgestellten Turnierordnung.

IV Beiträge

§ 10 Beiträge
  1. Der Verein erhebt zur Erfüllung seiner Aufgaben nach Maßgabe der Beitragsordnung monatliche Beiträge. Die Beitragsordnung wird vom Vorstand erlassen, jedoch kann die Mitgliederversammlung jederzeit mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder eine Änderung der Beitragsordnung herbeiführen.
  2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

V Vorstand

§ 11 Vorstand
  1. Der Vorstand des Vereins setzt sich zusammen aus:
    dem 1. Vorsitzenden,
    dem 2. Vorsitzenden,
    dem Schatzmeister,
    dem Sportwart,
    dem Jugendwart,
    dem Sportlichen Leiter,
    dem Öffentlichkeitsreferenten,
    dem Sozialwart.
  2. Zur Vertretung des Vereins im Sinne des § 26 BGB sind berechtigt: 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schatzmeister und Sportwart. Je zwei der Vorstandsmitglieder können den Verein rechtsgültig vertreten. Erklärungen, durch die der Verein verpflichtet wird, sind gegenüber Dritten nur dann gültig, wenn sie schriftlich abgegeben werden.
  3. Der eingetragene Vorstand vertritt und leitet den Verein. Ihm obliegen alle Angelegenheiten des Vereins, soweit sie nicht ausdrücklich durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind.
  4. Über die gem. § 26 Bürgerliches Gesetzbuch vertretungsberechtigten Vorstandsposten hinaus sind die in Absatz 1 vorgesehenen Vorstandsposten nur dann zu besetzen, wenn hierfür nach Mitgliederzahl und Vorhandensein entsprechender Trainingsabteilungen der Bedarf besteht.
  5. Neben dem Vorstand können von diesem noch besondere Vertreter als Beisitzer bestellt werden. Die Beisitzer gelten nicht als Vorstandsmitglieder.
  6. Erklärt ein Vorstandsmitglied gemäß § 6 Nr. 1 seinen Austritt aus dem Verein, so scheidet es mit dem Tage seiner Austrittserklärung aus dem Vorstand aus. Der verbleibende Vorstand kann dieses Vorstandsmitglied befristet mit der Weiterführung der bisherigen Aufgaben, längstens bis zum Ausscheiden aus dem Verein, betrauen.
  7. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds aus dem Vorstand ist der verbleibende Vorstand berechtigt, bis zur Neuwahl ein Mitglied des Vereins mit den Aufgaben des Ausgeschiedenen zu betrauen.
§ 12 Wahl und Amtsdauer des Vorstands
  1. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln durch die Mitgliederversammlung zu wählen. Der Jugendwart wird abweichend von Satz 2 von der Jugendversammlung gewählt. Die Wahl des Jugendwartes bedarf der Bestätigung der Mitgliederversammlung.
  2. Die Abberufung eines Vorstandsmitglieds kann nur aus wichtigem Grund durch die Mitgliederversammlung erfolgen. Ein solcher Grund ist insbesondere Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Amtsführung. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
§ 13 Beschlussfassung des Vorstands
  1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, schriftlich oder mündlich einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Eine Mitteilung der Tagesordnung im Vorfeld bedarf es nicht.
  2. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende.
  3. Die Vereinsgeschäfte werden vom Vorstand durch Beschlussfassung geregelt. Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit des 1. Vorsitzenden oder 2. Vorsitzenden und mindestens zwei weiterer Vorstandsmitglieder.
  4. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, im Fall seiner Abwesenheit entscheidet die Stimme des 2. Vorsitzenden.
  5. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Weg gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.
  6. Kreditgeschäfte mit Dritten bedürfen in jedem Falle der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

VI Kassenprüfer

§ 14 Wahl und Pflichten der Kassenprüfer
  1. Die Mitgliederversammlung wählt für das laufende Geschäftsjahr zwei Kassenprüfer. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören. Die Kassenprüfer sind verpflichtet, einmal im Jahr unaufgefordert die Kassenführung zu prüfen und dem Vorstand sowie der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Bericht vorzulegen.

VII Mitgliederversammlung

§ 15 Mitgliederversammlung
  1. Die Mitgliederversammlung regelt die ihr in dieser Satzung zugewiesenen Angelegenheiten durch Beschlussfassung. Über die getroffenen Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern zu unterschreiben ist.
§ 16 Einberufung der Mitgliederversammlung
  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb von 3 Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres vom Vorstand einzuberufen. Die stimmberechtigten Mitglieder sind mindestens drei Wochen vor Termin schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen. Anträge zur Tagesordnung müssen innerhalb von acht Tagen nach Einladung dem Vorstand schriftlich eingereicht werden.

    Die Tagesordnung muss enthalten:
    1. Jahresbericht des Vorstandes und Bericht der Kassenprüfer,
    2. Entlastung des Vorstandes,
    3. Satzungsgemäße Neuwahlen, falls erforderlich,
    4. Anträge und Verschiedenes.
  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen:
    1. auf Beschluss des geschäftsführenden Vorstands,
    2. auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 25 % der ordentlichen Mitglieder spätestens 6 Wochen nach Eingang des Antrags beim geschäftsführenden Vorstand.

      Die Mitglieder sind spätestens acht Tage vor der Versammlung durch Mitteilung, unter Angabe der Tagesordnung, einzuladen.
§ 17 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
  1. Eine Versammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind.
  2. Die Form der Beratung in den Versammlungen ergibt sich aus der Geschäftsordnung.
  3. Beschlüsse können nur über Gegenstände gefasst werden, die schon bei Berufung Punkt der Tagesordnung gewesen sind.
  4. Ist die Versammlung nicht beschlussfähig, so kann innerhalb eines Monats bei gleicher Tagesordnung eine neue Versammlung einberufen werden.
  5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  6. Die Beschlüsse werden, soweit die Satzung nicht anderes bestimmt, mit einfacher Mehrheit gefasst. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist die Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
  7. Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung von drei Vierteln aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung kann auch schriftlich erfolgen.
  8. Ein Beschluss ist auch ohne Versammlung gültig, wenn alle Mitglieder ihre Zustimmung schriftlich erklären.
  9. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung ein Rechtsgeschäft mit ihm oder die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreites zwischen ihm und dem Verein betrifft.

VIII Jugendabteilung

§ 18 Jugendabteilung
  1. Die Jugendabteilung des TTC Mönchengladbach-Rheydt e.V. führt und verwaltet sich selbstständig im Rahmen der Jugendordnung.

IX Auflösung des Vereins

§ 19 Auflösung oder Aufhebung des Vereins
  1. Der Verein kann durch den Beschluss einer speziell hierfür einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Der Grund für die Einberufung der Versammlung muss allen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt werden.
  2. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Mitglieder anwesend ist. Ist die Versammlung nicht beschlussfähig treten §17 Abs. 4 und 5 in kraft.
  3. Die Auflösung des Vereins ist Aufgabe des Vorstandes und erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen.
  4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins ans die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH.

X Schlussbestimmungen

§20 Funktionsbezeichnungen
  1. Sämtliche Bezeichnungen dieser Satzung sind trotz eventueller maskuliner Form geschlechtsneutralen Inhalts.
§ 21 Wirksamkeit der Satzung
  1. Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.